Klassische Musik und mehr als MP3

Tipps und musikalische Empfehlungen

Viele Fragen sich, welche Musik man wann bei der eigenen Hochzeitsfeier spielen oder hören möchte. Ich bin da eindeutig ein Freund von klassichen und barocken Stücken und bitte keine Céline Dion in der Kirche. Nichts gegen Frau Dion, aber da gehört – für meinen persönlichen Geschmack – einfach eher ein Bach oder Beethoven hin.

Hier findet man ganz gute Tipps zur Hochzeitsmusik. Und die Stücke die gefallen einfach mal in Youtube ansehen/anhören. Aber natürlich hängt auch vieles erstmal von den Rahmenbedingungen ab. Habe ich einen Chor? Einen Organisten? Vielleicht sogar ein Orchester oder zumindest Solisten?

VN:F [1.8.5_1061]
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)

Seit ein paar Tagen kann man bei den erstklassigen Münchner Philharmonikern das Abo für die Konzertsaison 2010/2011 bestellen. Mit einem Abonnement hat man den Vorteil, dass man sich nur einmal einen (guten) Sitzplatz aussuchen muss und diesen dann für die ganze Konzertsaison behalten darf. Außerdem spart man im Vergleich zum einzelnen Konzert der Münchner Philharmoniker bei jedem Konzert im Münchner Gasteig 20%. Wer dazu noch einzelne Konzerte buchen möchte erhält je Abo Konzert einen weiteren Gutschein über 20%.


Und wer Angst hat, dass man sich mit so einem Konzert-Abo zu sehr einschränkt der kann ohne Probleme zwei der Konzerttermine einfach über das Abo Büro tauschen oder man kann auch einfach auf der eigenen Online-Tauschbörse der Münchner Philharmoniker Karten anbieten und tauschen, oder man schickt Freunde und Verwandte ins Konzert, die Karten sind übertragbar. Und wie bei den Münchner Philharmonikern üblich ist – als “Orchester der Stadt” – der Fahrpreis für den MVV in den Karten bereits enthalten.

Nach Ablauf einer Konzertsaison kann man das Abo entweder kündigen, einfach mit den gleichen Sitzplätzen weiterlaufen lassen oder man kann exklusiv vor dem offiziellen Verkauf in eine andere Kategorie, auf andere Sitzplätze oder eine ganz andere Abo-Reihe wechseln.

Ein kurzer Überblick über besondere Konzerte dieser Reihe

A: Ehrendirigent Zubin Mehta leitet die Konzerte zur Saisoneröffnung am 22.09.2010 mit Werken von Anton Webern, Max Bruch und Pjotr Iljitsch Tschaikowsky

Die Aboreihe H5 ist die teuerste und auch eine der begehrtesten, weil nur 5 Konzerte im Abo sind, dafür aber alle 5 Konzerte der Münchner Philharmoniker von Christian Thielemann persönlich geleitet werden. Außerdem ist hier das Programm auch sehr gefällig mit Werken von Gustav Mahler, Johannes Brahms, Rober Schumann und Richard Strauss.

Klar, es ist ja auch Mahler-Jahr in dieser Saison.

Aber auch Das Abo k5 ist sehr spannend mit Schuberts Siebter und Mahlers Zehnter. Darüber hinaus wird auch Brahms gespielt, Schostakowitsch und Sergej Rachmaninow.

VN:F [1.8.5_1061]
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)

Ein nicht ganz eindeutig belegtes, aber oft genutztes Zitat von Edvard Grieg lautet:

„Meine Musik wird zweifellos in hundert Jahren in Vergessenheit geraten sein; und doch meine ich, ich habe meine Zeit nicht für eine Musik verschwendet, die Millionen von Menschen in allen aufgeklärten Ländern erfreut hat. [...] Ich erhebe keinen Anspruch zur Klasse eines Bach, Mozart und Beethoven zu gehören. Ihre Werke sind ewig, während ich für meine Zeit und Generation schrieb.“

Griegs größte Bedeutung liegt in der Klavier- und Kammermusik. Seine fast lyrischen Stücke sind in der Hausmusik noch heute weit verbreitet. Von seinen Orchesterwerken sind vor allem die beiden Peer-Gynt-Suiten bis heute sehr beliebt und bekannt.

Die Besonderheiten der Norwegischen Landschaft hat Edvard Grieg in seinen Peer-Gynt-Sonaten vertont. Helle Sommernächte und Polarlichter im Winter. Aber auch die Bergmassive mit ihren Gletschern, bunte Fjorde, Urwälder und Sandstrände ohne Ende. All das hat Edvard Grieg inspiriert und er sagte selbst “Norwegische Natur, norwegisches Volksleben, norwegische Geschichte und norwegische Volkspoesie in Tönen zu malen, steht für mich als eine Aufgabe, in der ich glaube, etwas leisten zu können.”

Ibsen und Grieg hatten sich 1866 in Rom kennengelernt. Ibsen arbeitete damals an dem dramatischen Gedicht “Peer Gynt” nach der Vorlage norwegischer Märchen von Peter Christen Asbjørnsen. Nachdem das Gedicht bereits erfolgreich verbreitet wurde plante Ibsen ein Theaterstück daraus zu erstellen und beauftragte Edvard Grieg mit der Komposition der dazu passenden Musik.

Suite No. 1:

  • Morgenstimmung (Allegretto pastorale)
  • Åses Tod (Andante doloroso)
  • Anitras Tanz (Tempo di Mazurka)
  • In der Halle des Bergkönigs (Alla marcia e molto marcato)

Suite No. 2:

  • Der Brautraub – Ingrids Klage (Allegro furioso-Andante doloroso)
  • Arabischer Tanz (Allegretto vivace)
  • Solvejgs Wiegenlied (Lento)
  • Peer Gynts Heimkehr (Allegro agitato)
  • Solvejgs Lied (Andante-Allegretto tranquillamente)

Die Morgenstimmung, der erste Satz der Peer-Gynt-Suite Nr. 1, wird in Werbung (z.B. AEG, Rama), Film und Fernsehen so oft genutzt, dass die Morgenstimmung zu den bekanntesten klassischen Melodien gehört, auch wenn dieser Ruhm ja, dank Werbung eher die schöne Melodie abstumpfen lässt.

Zu dieser konkreten Aufnahme bleibt noch zu sagen, dass die Einspielung sehr gut gelungen ist, die Interpretation gefällig ist ohne groß aufzufallen und die Aufnahmequalität über jeden Zweifel erhaben ist. Die verschiedenen Instrumente sind klar und sehr differenziert heraus zu hören und verschwimmen auch in lauten Passagen nicht zu einem großen intransparenten Brei. Und die Konvertierung in das hochwertige MP3 Format bei Amazon hat die Qualität ebenfalls nicht hörbar beeinträchtigt. Nicht nur für Fans der Romantik ein echter Kauftipp. Und neben den wichtigsten Stücken der Peer Gynt Suiten sind Teile der Holberg Suite und “etc.” dabei. Und das ganze für unter 5 €!


VN:F [1.8.5_1061]
Rating: 5.0/5 (1 vote cast)

Katherine Jenkins singt hier mit dezenter Begleitung Klassiker aus verschiedenen Genres, von bekannten Pop-Schnulzen wie “L’Amore Sei Tu (I Will Always Love You)” bis hin zu Schreks Hallelujah von LEONARD COHEN. Aber auch klassische Highlights und Musical-Songs sind auf dieser bunten Special Edition dabei.

Katherine Jenkins wurde am 29. Juni 1980 in Wales geboren und ist eine der bekanntesten Mezzosopranistinnen der Welt. 2004 mit 23 Jahren bekam sie den höchstdotierten Plattenvertrag der Klassischen Musik in Großbritannien.

Ende März 2010 erschien ihr neustes Album “Believe”. Mit “Believe” schaffte er Kattherine Jenkins jetzt gerade in die Top 10 der Deutschen Charts. Bei diesem Erfolg ist es nachvollziehbar, warum die schöne Waliserin ein Angebot des Herrenmagazins Playboy abgelehnt hatte, sich für Fotos auszuziehen. Aber ähnlich wie bei Anna Netrebko hilt ihr schönes Äußeres ihr bei ihrer erfolgreichen Karriere auch weiter. Alleine außergewöhnlich gut singen zu können garantiert heute noch nicht für eine erfolgreiche Musiker-Karriere, das Aussehen wird meist erfolgreich mit vermarktet.

Trotzdem ist Ihre Stimme aber über jeden Zweifel erhaben, sie hat ein Volumen (woher sie das nimmt bleibt bei Ihrer schlanken Gestalt wohl ihr Geheimnis) und gleichzeitig eine unglaubliche Leichtigkeit gerade in schweren Solo-Passagen, dass man ihren Erfolg nachvollziehen kann, sobald man etwas mehr von Katherine Jenkins gehört hat.

In Ihrem neuesten Album, “Believe” greift sie wieder auf eine populäre Mischung von Klassik-Crossover mit großem Orchester und großem Chor auf.

Als bekannte Gäste wird Jenkins hier zudem unterstützt und begleitet von Andrea Bocelli oder André Rieu und greifen  große Film-Klassikerauf wie “Der Pate” oder “La Califfa”, den Queen-Hit “Who Wants To Live Forever”, oder auch Bob Marleys “No Woman, No Cry”.


VN:F [1.8.5_1061]
Rating: 5.0/5 (1 vote cast)

Der US-Amerikanische Arrangeur Ward Swingle hat 1963 aus zwei Sopranistinnen, zwei Altistinnen, zwei Tenören und zwei Bässen aus Frankreich ein Oktett zusammengestellt. Dazu kam noch der Kontrabassist Pierre Michelot und der Schlagzeuger Gus Wallez. Was dabei herauskommt ist ebenso bemerkenswert wie hörenswert.

Es ist eine Art Klassik-Jazz Mischung oder neudeutsch “Crossover”, die Johann Sebastian Bach in neuem Licht erstrahlen lässt. Die Swingle Singers verleihen den klassischen Stücken richtig – wie der Name Swingle schon sagt – Swing! Und ja, Bach kann auch Swing! Und er swingt gut. Und je nach Stück, ist es mal eher getragen und ruhig vorgetragen und manchmal mit so viel Dynamik und Elan, dass man zweimal hinhören muss um unter den Jazz-Rhythmen den lieben Herrn Bach herauszuhören.

Die Aufnahmequalität ist trotz fortgeschrittenen Alters der Aufnahme sehr ordentlich, angenehm transparent und räumlich und schönem vollem Bass.

VN:F [1.8.5_1061]
Rating: 4.5/5 (2 votes cast)

Anne-Sophie Mutter Spielt auf diesem Album Brahms Violinsonaten mit Klavierbegleitung. Das Album erschien am 12. März 2010 und ist seit dem sehr erfolgreich in den Klassik-Charts. Seit heute gibt es das Album auch als MP3 Version bei Amazon.

Auf der CD bzw. dem MP3 Album sind 3 Violinsonaten von Johannes Brahms:

* op. 78 »Regenlied-Sonate«
* op. 100 »Thuner Sonate«
* op. 108

Anne-Sophie Mutter wird am Klavier begleitet von Lambert Orkis.

Kurz nach Veröffentlichung der CD hat Anne-Sophie Mutter einige Konzerte aus dieser Reihe gegeben, die von allen Kritikern und den Kritiken sehr gelobt wurden.

Denn gerade weil die Violinkonzerte von Johannes Brahms ja schon 1000x gespielt und interpretiert wurden, bedarf ein Auftritt von Mutter, der vorzeige Glamour-Geigerin, irged etwas besonderes um so gelobt zu werden. Und Anne-Sophie Mutter geligt das hier bei dieser Aufnahme genauso gut wie in den Konzerten dieser Reihe. Sie spielt mit einer wogenden Eleganz, schmiegt sich in den gefälligen Tönen der Brahmschen Musik nur um plötzlich daraus auszubrechen und sich in extatische Dynamiken zu spielen.

Diese Aufnahme ist also auf jeden Fall einen Blick oder ein “Gehör” wert, selbst wenn man vielleicht bereits eine andere Version von Brahms Violinkonzert im Regal oder der MP3 Sammlung hat.

VN:F [1.8.5_1061]
Rating: 5.0/5 (1 vote cast)

Kommenden Freitag den 2.4.2010 wird pünklich zu Ostern bzw. am Karfreitag die Matthäus Passion von Johann Sebastian Bach gespielt. Mittags um 14.00 Uhr spielt das Bach Collegium München, der Münchner Bach-Chor und mit Unterstützung des Jugendchors des Münchner Bach Chors unter Leitung von Hansjörg Albrecht. Albrecht übernimmt nicht nur die Leitung sondern spielt auch Cembalo.

Philharmonie, before Keith Jarrett's solo concert
Creative Commons License photo credit: Olivier Bruchez

Die Matthäus Passion ist eines der berühmtesten Werke von Johann Sebastian Bach. Und den spannenden Tenor-Solo-Part übernimmt Daniel Johannsen. Der junge Tenor aus Wien in Österreich (Jahrgang 1978) studierte nach seiner Ausbildung zum Kirchenmusiker an der Wiener Musikuniversität Gesang bei Margit Fleischmann Klaushofer und Lied und Oratorium bei Robert Holl.

2002 erreichte er den zweiten Platz beim 13. Internationalen Johann Sebastian Bach Wettbewerb in Leipzig und war dort auch gleichzeitig der jügste Finalist. Das Konzert verspricht in jedem Fall ein sehr gutes zu werden und ich werde nach dem Konzert genauer darüber berichten.

VN:F [1.8.5_1061]
Rating: 4.5/5 (2 votes cast)

Der Münchner Stadtrat hat heute Lorin Maazel zum neuen Chefdirigenten der Münchner Philharmoniker gewählt. Also heißt der neue alte Chefdirigent ab 2012 wieder Lorin Maazel. Maazel hatte bereits vor 2002 die Leitung des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks inne und war in München stets beliebt und war fast 10 Jahre lang hier Dirigent.

Allerdings hat sich seit damals einiges geändert. Lorin Maazel ist bereits jetzt 80 Jahre alt und bei Antritt seiner neuen Stelle ist er dann immerhin schon 82. Das tut seiner Genialität zwar sicherlich keinen Abbruch, aber es ist doch ein Gastspiel auf Zeit.

Auf seine neue Aufgabe in München freue er sich, sagte der Stardirigent, nachdem der Stadtrat sich am Mittwoch einstimmig für seine Berufung ausgesprochen hatte. “Die Qualität des Orchesters ist unübertrefflich.”

München ist dabei nur eine Station in der herausragenden gut 50-jährigen Karriere des Dirigenten, Komponisten und Geigers. Lorin Maazel war künstlerischer Direktor der Deutschen Oper Berlin (1965 bis 1971), Wiener Staatsoperndirektor (1982 bis 1984) und Musikdirektor der New Yorker Philharmoniker (2002 bis 2009). Und heute ist er Musikdirektor in Valencia und vermutlicheinr der teuersten Dirigenten der Welt.

Lorin Maazel selbst freut sich auf seine neuen Herausforderungen in München, er übernimmt ja vonChristian Thielemann ein hervorragendes Orchester, das auch unter Christian Thielemann viel gelistet und gelernt hat.

Maazel kommentiert selbst sehr spaßig “Ich denke, ich könnte vielleicht mit 95 frühzeitig in Pension gehen. Vermutlich ändere ich meine Meinung aber, wenn ich das Alter erreicht habe”. Sein Vertrag in München ist auf 3 Jahre ausgelegt. Fraglich ist, ob Maazel altersbednigt weniger Gage nimmt oder viellicht auch nur weniger Konzerte geben wird oder ob die Stadt München auf einmal Geld gefunden hat, das man in einn so teuren Stardirigenten investieren kann.

VN:F [1.8.5_1061]
Rating: 5.0/5 (1 vote cast)

Die Johnnes Passion von Johann Sebastian Bach. Ein Meisterstück klassischer Kompositionskunst, das nahezu alle Jahre wieder in den Bestsellerlisten auftaucht. Dieses Mal bin ich über die Interpretation und Aufnahme des Münchner Bach Orchesters von 1964 gestolpert, die aktuell in der Liste bei Amazon im Klassik MP3 Bereich ganz oben dabei ist.

Karl Richters leitet diese Aufnahme und Richter ist mit dem Namen Johann Sebastian Bach nahezu untrennbar verbunden. In dieser Aufnahme sing der Bach Chor gemeinsam mit dem Bach Orchester, wie von Karl Richter gewohnt, serh romantisch-dramatisch. Viele Fachleute halten mittlerweile die Interpretationen von Richter in Bezug auf Bach für veraltet, aber dennoch empfinde ich dass dies klassischen Einspielungen von Karl Richter auch heute noch etwas Besonderes haben. Sie transportieren deutlich mehr Gefühl als die “modernen” und technischen Interpretationen aktueller Dirigenten. Das ist bei vielen Bach-Stücken der Fall, bei der Johannes Passion, also dem vertonten Leidensweg Christi ist das aber von zentraler Bedeutung für das Werk.

Das bach Orchester und der Münchner Bach Chor tun mit Ihrer hohen Klangqualität ein übriges dazu, dass diese Aufnahme besonders ist. Bei den Solisten muss man allerdings auch zur Kenntnis nehmen, dass man solche Stimmen heutzutage in dieser Form nicht mehr bevorzugen würde. Sie sind für den heutigen Geschmack zu dick, zu träge und mit zu viel Vibrato in der Stimme. Das war in den 60er Jahren gefragt und passt auch zur Interpretation von Richter, für unsere Ohren jedoch ist es zumindest gewöhnungsbedürftig.

Die Solisten im Einzelnen sind aber auch keine unbekannten so singt Hermann Prey beispielsweise den Jesus. Ich kann nur jedem Empfehlen, bei Amazon direkt in diese Aufnahme  hinein zu hören und selbst zu entscheiden, ob man diese Aufnahme von Johann Sebastian Bachs Johannes Passion in seiner Sammlang haben möchte.

VN:F [1.8.5_1061]
Rating: 5.0/5 (1 vote cast)

Am 05.06.2010 gibt der Chor des Bayerischen Rundfunks das letzte Konzert der Spielzeit 2009/2010 im Prinzregententheater. Das Konzert findet statt unter der Leitung von Michael Gläser, die Solopartien singen Michaela Kaune (Sopran) und Michael Volle (Bariton). Besonders Michael Volle dürfte dem Münchner Publikum bekannt sein, er sang erst vor kurzem auch in der Münchner Philharmonie.

Das Deutsche Requiem von Johannes Brahms ist eines seiner bekanntesten und beliebtesten Werke und man darf auf die Interpretation des BR-Chors und von Michael Gläser gespannt sein. Klavier spielen Yann Ollivo und Max Hanft. Beides gute und erfahrene Pianisten. Insgesamt düfte dieses Abschlusskonzert ein schönes und gefälliges Konzert werden, man darf sich auf jeden Fall auf Brahms und sein Deutsches Requiem freuen.

VN:F [1.8.5_1061]
Rating: 5.0/5 (1 vote cast)