Am 19.10.2006 wurde diese Debüt-CD von Rebekka Hartmann im Radio (Bayern 4 Klassik) ausführlich besprochen. Die CD besteht aus einer sehr interessante Mischung von Werken für Solo-Violine von Johann Sebastian Bach, Paul Hindemith und Bernd Alois Zimmermann.

Helmut Rohm schreibt auf der Website von Bayern 4 Klassik unter anderem:

“Bald, schon nach den ersten Takten der flüssig und beseelt gespielten Allemande”” wird klar, dass hier eine wirkliche Meisterin musiziert. Schlank und federnd ist der Tonfall, mitreißend gestisch und zugleich intim die Phrasierungskunst. Rebekka Hartmann verwendet kaum Vibrato, spielt gleichsam mit luzider Rhetorik; und sie versteht es, die unversiegbare universelle Kraft und Menschlichkeit der Bachschen Musik aus modernem Geist sinnfällig zu machen.”



Kurz zu Rebekka Hartmann:
Sie wurde 1981 in München geborene und begann im Alter von 5 Jahren mit dem Violinenspiel bei dem Suzuki-Pädagogen Helge Thelen.
Sie hat in München bei Prof. Andreas Reiner sowie in Los Angeles bei Prof. Alice Schoenfeld studiert.
Darüber hinaus besuchte sie weitere internationale Meisterkurse, u. a. mit Rainer Kussmaul, sowie mit Josef Kröner.

Rebekka Hartmann ist Preisträgerin einiger nationaler und internationaler Wettbewerbe, wie „Jascha Heifetz Scholarship“, USA, 2002, „Pacem in Terris“, Bayreuth, 2004 und der Internationale Henri Marteau Violinenwettbewerb 2005.

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